Müllsammelaktion

Müllsammeltour des WSV Verden e. V. auf der Aller und der Alten Aller am 9. März 2019

Die Sportler des WSV sind das ganze Jahr über aktiv und natürlich fällt es auf, dass sehr viel Müll am Ufer der Aller und in den Sträuchern hängt. Deswegen haben wir beschlossen, vor dem jährlichen Befahrungsverbot der Alten Aller, in der sich sowohl große Folien, Haushaltsmüll und andere Hinterlassenschaften von Freizeitnutzern befinden, eine Reinigungsaktion durchzuführen.

Wir haben eine Müllsammeltour organisiert, uns mit gut 20 Mitgliedern allen Alters getroffen, in zwei Teams aufgeteilt und auf den Strecken Hohenaverbergen bis zum WSV und ab WSV mit Abstecher in die Alte Aller und weiter bis nach Eissel jede Menge Müll gesammelt. Die Teams bestanden aus jeweils mehreren Kleinbooten, die dicht ans Ufer fahren und den Müll bergen konnten, und je einem Mannschaftskanadier, der den gesammelten Müll aufgenommen hat. Auf der Strecke von Hohenaverbergen bis Verden haben wir in Eitze gehalten und uns den gesammelten Müll abnehmen lassen, da der Kanadier mittlerweile randvoll war. Ähnlich erging es dem zweiten Team, das weiter allerabwärts unterwegs war. Besonders viel Müll fand sich dort zwischen Allerpark und Nordbrücke.

Es ist nicht zu fassen, was sich an den Ufern findet. Den zahlenmäßig größten Anteil machen Getränkeflaschen aus Glas und Plastik in allen Varianten aus. Dazu kommen reichlich Kanister, jede Menge andere Plastik-Kleinmüllteile und Folien von Rundballen, Gewirre von verschiedenen Schnüren, einige ganze gebündelte Packen Zeitungen, Schuhe (leider keine Paare…), Paletten, Autoreifen, ein Kindersitz, Isomatten, ein ganzes Nachtlager aus verschiedenen Decken und und und… Es wird einfach alles liegengelassen oder weggeworfen.

Wir waren nur drei Stunden bei stürmischem Wetter unterwegs – andernfalls hätten wir noch mehr einsammeln können, aber es ist unglaublich, was alles zusammengekommen ist. Einen großen Anhänger haben wir befüllt, den die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Verden uns Anfang der Woche abnehmen wird. Für diese Unterstützung möchten wir uns ausdrücklich bedanken.

Hier ist der Logbucheintrag bei Gewaesserretter.de

Bericht der Verdener-Aller-Zeitung vom 20.03.2019

Müllsammeltour2019

Paddelkohltour 2019

Neun Paddler statt der ursprünglich angemeldeten 22 haben sich am letzten Sonntag in Westen in ihre Boote begeben, um 22 km nach Intschede zu paddeln und sich anschließend mit den restlichen 18 Kohlessern in Langwedel zu treffen.

Für alle, die wegen des vorhergesagten Wetters die Teilnahme an der Paddeltour abgesagt haben: Außer ein bisschen Sprühregen und „‘n büschen Wind“ haben wir nichts abbekommen und sogar kurz ein wenig Sonnenschein auf der Weser genossen!

Einstieg in Westen

Am WSV haben wir eine kleine Pause eingelegt, ein von Rainer vorbereitetes und am WSV-Anleger bereitgestelltes (!!!) Heißgetränk zu uns genommen und sind dann kurz nach 17:00 Uhr in Intschede ausgestiegen.

Booteladen in Intschede

Arbeitsdienst am 19. Januar

Am vergangenen Sonnabend hat sich ein gutes Dutzend Helfer eingefunden, um die Hecke längs der Wiese bis zum Ende der Stützmauer zu schneiden und das Gelände von Gestrüpp zu befreien. Eine Woche zuvor hatte Jens schon spontan einige Helfer gefunden und mit der Arbeit angefangen. Jetzt ist es geschafft und alle können sich wieder über ein gepflegtes Gelände freuen! Herzlichen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben, und besonderen Dank an Stefan Schwarz, der uns die Geräte zur Verfügung gestellt hat, ohne die wir nicht so schnell so weit gekommen wären!

Paddeln mit Nachbarvereinen am 21. Oktober 2018

Auf die Oste wollten wir, auf der Weser waren wir

Wegen zu niedrigen Wasserstandes war das Paddeln auf der Oste leider nicht möglich. Da vom WSV aber bereits eine Umrundung von Harriersand geplant war, schlossen sich die Aktiven der Kanuwanderer Rotenburg, des Ottersberger Kanuclubs und Kanuten aus Bremervörde kurzerhand dieser Tour an.

Unser Ausgangspunkt war das Weserufer in Sandstedt neben dem Fähranleger der Fähre Sandstedt-Brake. Mit auflaufendem Wasser ging es auf der Landseite von Harriersand etwa 11 km ans andere Ende der Insel und nach kurzer Pause dort und mit ablaufendem Wasser auf der Flussseite wieder zurück.

Bericht der Verdener-Nachrichten vom 4. November 2018

VN-04-11-18

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Herbstfahrt vom 12. – 14. Oktober auf der Oberweser

92 km in drei Etappen

Am Freitagvormittag stiegen wir nach einem ausgiebigen Frühstück in Hannoversch-Münden am Tanzwerder in unsere Boote, um entspannte 24 km bis Gieselwerder zu unserer ersten Unterkunft zurückzulegen. Eine erste Pause für ein kühles Getränk in einem am Ufer liegenden Biergarten in Reinhardshagen war bei sommerlichen Temperaturen sehr willkommen. Die zweite Pause am Kloster Bursfelde war auf jeden Fall einen zweiten Halt wert und eine Einkehr im Lokal „Klostermühle“ unbedingt zu empfehlen.

Sonnabend lagen zwar 40 km bis Höxter vor uns, aber es war reichlich Zeit, um uns in Bad Karlshafen umzusehen oder auch die Hannoverschen Klippen zu erklimmen. Nachdem die Weser bis hier die Grenze zwischen Hessen und Niedersachsen bildete, führte sie uns nun weiter zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Am Bootshaus des Wassersport Höxter angekommen waren die Boote bald versorgt, die Nachtlager bereitet und wir machten uns erfrischt auf den Weg in die Stadt zum Essen.

Sonntagmorgen hatte unser Gastverein Abpaddeln und wir das große Glück, am üppigen Frühstück teilnehmen zu können und ordentlich gestärkt die letzte Etappe anzugehen. Die 28 km bis Polle sind wir dann einfach mal durchgefahren, um nicht allzu spät anzukommen, denn Bus und Anhänger mussten aus Hannoversch-Münden zurückgeholt werden.

46. Alster-Grachten-Fahrt in Hamburg

Am vergangenen Samstag sind wir nach Hamburg zur 46. Alster-Grachten-Fahrt gefahren. Und Hamburg hat sich dieses Jahr bei allerbestem Wetter von seiner schönsten Seite gezeigt!

Jedes Jahr nehmen mehrere hundert Paddler aus dem gesamten Bundesgebiet und dem näheren europäischen Ausland an der vom Vfl93 ausgerichteten Tour teil, um Hamburg von der Wasserseite aus zu erkunden: Auf einem Rundkurs mit einer Länge von 23 km führt die Strecke durch die schönsten Kanäle Hamburgs über die Alster bis in den Hafen und die Speicherstadt. Auf dem Rückweg gibt es eine Pausenstation beim HKC mit Eintopf und Getränken. Weiter zurück geht es wieder zum Ausgangspunkt, dem Bootshaus des VfL93, wo ein großzügiges Kuchenbuffet mit Tee und Kaffee aber auch Bratwurst den zurückkommenden Paddlern einen entspannten Ausklang bietet.

Unser neuer Vereinsbus ist da!

Unser alter Bus hatte dem WSV 18 Jahre lang treu gedient und unsere Sportler an alle möglichen Ziele innerhalb und auch manchmal außerhalb dieser Republik befördert, doch war er mittlerweile so sehr in die Jahre gekommen, dass wir uns von ihm trennen mussten.

Die Anschaffung des neuen Busses war von langer Hand vorbereitet und wurde jetzt dank der Unterstützung der Mercedes Sportstiftung, der Arbeitsgemeinschaft Verdener Sportvereine, des Autohauses Anders, weiterer öffentlicher Fördermittel und eines erheblichen Eigenanteils des Wassersportvereins in die Tat umgesetzt.

Heute um 17:00 Uhr war es soweit:  im Autohaus Anders erfolgte durch Malte Glander die Übergabe des neuen Busses.

 

 

 

 

Herzlichen Dank an alle Förderer!

Bobby – eine Bootstaufe und 13 Jahre Paddelkohltour

An einem Sonntag im Januar vor 13 Jahren saßen Friedhelm „Bobby“ Drewes und Jens Quade im Bootshaus zusammen und überlegten sich, die alljährliche Kohltour anders als bisher durchzuführen. Heraus kam dabei die Idee, eine Paddelkohltour zu veranstalten. In den vergangenen Jahren haben die beiden immer wieder neue Ziele gefunden und Touren geplant, nur Bobby war in diesem Jahr das erste Mal nicht mit uns unterwegs.

Die Bootstaufe:

 

Aber das Boot, das von der Spende anlässlich Friedhelms Trauerfeier im letzten Frühjahr erworben wurde, erhielt bei seiner Taufe vor dem Start der Paddelkohltour den Namen „Bobby“ und war dabei. Und Friedhelm begleitet uns Gedanken weiter.

Kurze Pause mit Keksen und Punsch auf der Aller zwischen Rethem und Verden kurz hinter Westen:

Wir waren mit 15 Paddlern unterwegs und haben anschließend mit gut 20 Essern köstlichen Kohl im „Kamin“ in Eitze genossen.

Vielen Dank für die immer wieder rege Teilnahme, ohne die es nur halb so viel Spaß machen würde!